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Gemeindeportrait und Geschichte

Ortschronik

Die ersten urkundlichen Erwähnungen über Thomasburg stammen aus den Jahren 1124 und 1530. Nach der Urkunde des Klosters Rastede vom 27. September 1124 erhält der Abt Sweder die Bestätigung des Besitzes an totimesborch (Thomasburg). Von dieser Zeit an gibt es Aufzeichnungen und Unterlagen insbesondere über die Kirchengeschichte. In den Akten der Klöster Medingen und Lüne findet der Name Thodemannsborgh (Thomasburg) erstmals im Jahre 1532 Erwähnung. 

Der Revierförster a. D. Günther Hoffmann hat in seinem Buch "Chronik der Thomasburger Kirche" umfangreich die Kirchengeschichte seit 1124 sowie des Küsterhauses auf dem Kirchberg und später der Gemeinde beschrieben. Darüber hinaus gibt es die "Thomasburger Geschichten" sowie ein Kurzportrait über die Peter und Paul-Kirche Thomasburg. Die vorstehende Literatur kann bei Herrn Hoffmann bzw. in der Kirchengemeinde erworben werden.

Die heutige Gemeinde Thomasburg ist im Zuge der Gebietsreform im Jahre 1974 entstanden. Aus den Gemeinden Bavendorf, Radenbeck und Thomasburg wurde am 08. 03. 1974 die Zusammenlegung im Gasthaus Schäfferling in Thomasburg beschlossen. Dem Interimsrat der neuen Gemeinde Thomasburg gehörten 17 Ratsmitglieder an. Zum Bürgermeister des Interimsrates wurde der Bavendorfer Helmuth Weber gewählt, als stellvertretender Bürgermeister der Thomasburger Heinrich Eilmann.

Bereits im 02. Juli 1974 konstituierte sich der neue Rat der Gemeinde Thomasburg. Als Bürgermeister und stellvertrender Bürgermeister wurden erneut Helmuth Weber und Heinrich Eilmann gewählt. In diesen Funktionen waren Helmuth Weber und Heinrich Eilmann bis zum 31. 10. 1991 tätig.

Am 21. November 1991 wurde der Thomasburger Dieter Schröder in der Gaststätte "Heidehof" in Radenbeck zum Bürgermeister gewählt, dieses Amt bekleidet er bis heute.